Ein Einwohner Luxemburgs spendete 30.000 Euro für wohltätige Zwecke.

RTL
Der luxemburgische Amateursportler Benjamin Bodig überreichte der Kinderkrebsstiftung einen Scheck über mehr als 30.000 Euro. Das Geld sammelte er bei seiner Teilnahme am SaintéLyon-Nacht-Ultramarathon, einem der bekanntesten Winterläufe Frankreichs, bei dem eine Strecke von 80 Kilometern zurückgelegt wird.
Die Entscheidung zur Teilnahme war durch seine persönliche Geschichte motiviert. Bodig hatte eine enge Beziehung zu Anne-Sophie Rust, deren Sohn Gauthier im Alter von drei Jahren an Leukämie starb. Diese Verbindung war sein Hauptanreiz, die sportliche Herausforderung in eine Wohltätigkeitsveranstaltung zu verwandeln.
Die Spendenaktion erhielt zusätzlichen Auftrieb dank der Unterstützung von Bodigas Arbeitgeber, der Luxemburger Anwaltskammer. Die Organisation stellte ihr internes Mailing-System zur Verfügung, wodurch es möglich war, einen Spendenaufruf an alle Anwälte des Landes zu versenden. Diese institutionelle Ressource erweiterte die Reichweite der Kampagne erheblich und war ein entscheidender Faktor für das Erreichen des Endbetrags.





