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Luxtoday

Bombenanschlag auf einen Geldautomaten: Verdächtige auf der Flucht

Zuletzt aktualisiert
28.07.26
ATM blown up in Luxembourg

Jake Allen, Unsplash

Am frühen Dienstagmorgen sprengten Unbekannte einen Geldautomaten in der Gemeinde Vianden. Der Vorfall ereignete sich gegen 04:25 Uhr in der Rue de la Frontière. Als die ersten Polizeieinheiten eintrafen, waren die Täter bereits vom Tatort geflohen. Ein Polizeisprecher bestätigte den Vorfall und fügte hinzu, dass bei der Explosion niemand verletzt worden sei.

Der Bereich rund um den Tatort ist derzeit abgesperrt, und die Straße wurde für den Verkehr gesperrt. Ermittlungsteams und Spurensicherungsfachleute sind vor Ort im Einsatz. Unterdessen hat die Polizei eine großangelegte Operation gestartet, um die Täter aufzuspüren und festzunehmen. Mehr als eine Stunde nach der Explosion, gegen 05:30 Uhr, fuhren zivile Polizeifahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn A7 in Richtung Norden. Gleichzeitig nahmen mehrere Polizeieinheiten an verschiedenen Stellen entlang der Autobahn in Richtung Luxemburg strategische Positionen ein. Gegen 05:50 Uhr schloss sich ein Polizeihubschrauber der großangelegten Suchaktion an und patrouillierte im Luftraum über dem Geschäftsviertel Kirchberg.

Die Strafverfolgungsbehörden fahnden nach einem weißen Mercedes-Benz-Cabrio mit schwarzem Verdeck, mit dem die Verdächtigen vermutlich geflohen sind. Das Fahrzeug trägt das luxemburgische Kennzeichen YQ8591; laut Polizeiberichten ist dieses Kennzeichen jedoch als gestohlen gemeldet. Die Behörden bitten die Bevölkerung dringend, sich bei Hinweisen zum Verbleib dieses Fahrzeugs unverzüglich unter der Nummer 113 an die Dienststelle zu wenden.

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28.07.26

Fotos aus diesen Quellen: Jake Allen, Unsplash

Autoren: Alex Mort