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Luxtoday

Die Tigermücken sind nach Luxemburg zurückgekehrt

Zuletzt aktualisiert
03.09.26
Aedes Mosquito, Asian Tiger Mosquito in Luxembourg

National Institute of Allergy and Infectious Diseases, Unsplash

Mitarbeiter der luxemburgischen Gesundheitsaufsichtsbehörde führten im Stadtteil Bonnevoie Hausbesuche durch, um die Anwohner vor dem Auftreten asiatischer Tigermücken zu warnen und sie über Maßnahmen zur Bekämpfung der Insekten zu beraten. Da bereits vor etwa zwei Jahren eine ähnliche Informationskampagne durchgeführt worden war, kam der Besuch der Fachleute für die meisten Anwohner nicht überraschend.

Die wichtigste Empfehlung der Inspektionsteams bleibt unverändert: Stehendes Wasser in der Umgebung von Wohngebäuden muss vollständig beseitigt werden. Gleichzeitig betonen die zuständigen Behörden, dass dies nicht nur für große Regenwassersammelbehälter gilt. Selbst kleinste Wasserlachen in Untersetzern unter Blumentöpfen oder in im Garten zurückgelassenem Kinderspielzeug stellen eine potenzielle Gefahr dar. Den Anwohnern wird daher dringend empfohlen, alle Gegenstände, in denen sich Regenwasser sammeln könnte, zu entfernen oder umzudrehen.

Die biologischen Eigenschaften der asiatischen Tigermücke sind derart, dass sie nur wenige Milliliter Wasser benötigt, um sich erfolgreich zu vermehren. Gleichzeitig sind diese Insekten schlechte Flieger und nicht in der Lage, größere Entfernungen zurückzulegen. Folglich breiten sie sich hauptsächlich in der unmittelbaren Umgebung ihrer Brutstätten aus, weshalb lokale Präventionsmaßnahmen auf der Ebene jedes einzelnen Grundstücks die wirksamste Methode zur Bekämpfung des Bestands darstellen.

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03.09.26

Fotos aus diesen Quellen: Nationales Institut für Allergien und Infektionskrankheiten, Unsplash

Autoren: Alex Mort