Kultur & Kreativität
Interviews mit Künstlern und Kreativen in Luxemburg über Kunst, Kultur, kreative Projekte, Inspiration und kulturelles Leben.
Insgesamt in diesem Abschnitt:
14 Materialien
Here Comes the Sun: Was wäre, wenn die wahre Intelligenz bereits um uns herum wäre?
Zwischen Kunst, Wissenschaft und Ökologie hinterfragt die Ausstellung „Here Comes the Sun“ unsere Besessenheit von künstlicher Intelligenz und lädt dazu ein, die natürliche Intelligenz des Lebendigen, von der Sonnenenergie bis hin zu Ökosystemen, neu zu entdecken.
„Ich komme wieder!“ Zeitgenössischer Tanz im Mittelpunkt des Dialogs zwischen Amateuren und Profis in Luxemburg
Treffen, Meisterklassen, inklusive Aufführungen und europäische Kreationen – entdecken Sie, wie sich die Plattform AWA 2026 als wichtiges Festival für zeitgenössischen Tanz in Luxemburg etabliert und ihre Türen für alle Zuschauer öffnet.
Eine Sprache, die keiner Übersetzung bedarf: Ein Interview mit der Choreografin Olga Kostel
Wie erhält man einen Führerschein in Luxemburg?
Do, Be, Continue it: Wie die kollektive Vorstellungskraft einen Comic in ein lebendiges Kunstwerk verwandelt
Ein Interview mit dem Schöpfer von DBC über kollektives Geschichtenerzählen, öffentliche Kunst und einen von Passanten gestalteten Comic. CeCiL's Box, Luxemburg, interaktive Installation, zeitgenössische Kunst und kollektives Bewusstsein.
Philharmonie Luxemburg: Auftrag, Kultur und Menschen
Die Philharmonie Luxemburg erweckt die Musik in ihrer ganzen Vielfalt zum Leben und macht sie für alle zugänglich. Seit ihrer Eröffnung im Jahr 2005 hat sie sich zu einem wesentlichen Bestandteil des kulturellen Lebens in Luxemburg und darüber hinaus entwickelt: ein Ort, an dem internationale Spitzenorchester auf die lokale Szene, zeitgenössisches Schaffen und ein vielfältiges Publikum treffen.
United Instruments of Lucilin: Musik ohne Grenzen, Tradition ohne Limits
Wie United Instruments of Lucilin die zeitgenössische Musikszene in Luxemburg neu definiert. In diesem Interview sprechen Guy Frisch und Sophie Deshayes über das Gleichgewicht zwischen Tradition und Innovation, neue Technologien in der Musik und die Zukunft des künstlerischen Schaffens im Großherzogtum.
Eine Person ist kein Etikett": über Metamorphosen und Lachen durch Identität
In einem Interview spricht der Regisseur von Il n'y a pas de Ajar darüber, wie der Text der Rabbinerin und Schriftstellerin Delphine Horvilleur in eine provokative Inszenierung gegen auferlegte Identitäten verwandelt wurde. Inspiriert durch das Doppelleben von Romain Gary, erkundet das Stück die Grenzen von Glaube, Geschlecht und Absurdität - mit Humor, Spielfreude und Trotz.
Alles, was Sie schon immer über die Nationalbibliothek wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten
In diesem Interview werden Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen von Auswanderern zusammengestellt.
Alles, was Sie über gesunde Ernährung in Luxemburg wissen wollten
"Die Liebe sollte nicht tyrannisch sein, sondern bedingungslos".
Am 5. Juni findet in Luxemburg eine Monoaufführung von "Bury Me Behind the Skirting Board" nach dem Roman von Pavel Sanayev statt. Die Inszenierung ist nicht nur emotional stark, sondern auch einzigartig in ihrer Struktur: Auf der Bühne steht nur ein Schauspieler, der auch der Regisseur der Aufführung ist. Wir sprachen mit dem Autor der Inszenierung Roman Boklanov über die Entstehung des Stücks, persönliche Erfahrungen, die Wahrnehmung des russischen Dramas im Ausland und die Liebe als universelle Botschaft. Und unter folgendem Link können Sie Karten kaufen: https://fienta.com/ru/pohoronite-menya-za-plintusom
"Ich sehe nicht, dass eine Kritik an der "männlichen Hochkultur" ein Angriff ist": Interview mit dem französischen Regisseur Étienne Gaudillère
Kann man ein Kunstwerk bewundern, ohne seinen Autor zu billigen? Diese Frage stellt der Regisseur Étienne Gaudillère in seinem neuesten Werk. Das Stück entstand aus der Polemik um den César 2020 für Roman Polanski und hinterfragt unsere kollektive Verantwortung angesichts der Gewalt in der Kulturwelt und des anhaltenden Kults des "unantastbaren Künstlers" in Kunstkreisen. Gaudillère stellt sich dieser Herausforderung nicht, indem er auf ein Individuum zeigt, sondern indem er ein System seziert - ein System, das seine Henker allzu lange im Namen des "Genies" geschützt hat. Mit Humor, Strenge und tiefer Menschlichkeit greift er Argumente auf, erforscht Paradoxien und ruft kontroverse Figuren auf, um eine wesentliche Debatte zu nähren.











